Porzellan wird als weißes Gold bezeichnet und auch zur Herstellung von Geschirr, Besteck und Glas verwendet. Porzellan hat viele positive Eigenschaften die sich auch die zahlreichen Hersteller von Espressokochern zu nutzte machen. Porzellan hat auf Grund seiner Härte eine lange Lebensdauer. Es wird weder durch Lebensmittel oder Lebensmittelsäuren angegriffen. Auch gegen chemische Mittel zur Reinigung ist Porzellan resistent. Porzellan kann Wärme über längere Zeit speichert.
Neues Design dank Porzellan
Seit Porzellan für die Herstellung von Espressokochern verwendet wird, haben sich die Ansprüche an das Design deutlich erweitert. In Kombination mit Edelstahl erhalten sie ein völlig neues Aussehen. Der untere Teil ist aus Edelstahl gefertigt. Das ergibt sich aus der Notwendigkeit dass je nach Typ des Espressokochers dieser auf die Herdplatte oder auf das Induktionsfeld gestellt werden muss. Espressokocher aus Porzellan sehen nicht nur gut aus, sie zaubern bei richtiger Anwendung einen unvergleichlich guten Espresso. Porzellan ist gut zu reinigen und seine glatte Oberfläche lässt keine Rückstände zu.
Für die Zubereitung eines besonders aromatischen Espressos in einem Espressokocher aus Porzellan ist die Wahl des Kaffeepulvers sehr wichtig. Nach dem aufschrauben des Espressokochers wird der untere Teil je nach Stärke des Espressos, aber maximal bis unterhalb des Sicherheitsventiles, mit Wasser gefüllt. In den Trichtereinsatz wird nun das Kaffeepulver gegeben. Nach dem Zusammenschrauben beginnt das Wasser sich zu erwärmen. Läuft das Wasser in nur einem Schwung durch, wird der Espresso besonders schmackhaft. Da sich das Porzellan erwärmt, bleibt der Espresso länger warm und auch die zweite Tasse kann so noch heiß genossen werden.
